Schrebergärten erhalten!

Wie hier bereits berichtet, haben wir im Gemeinderat gegen die Mehrheit der Etablierten gestimmt und den Flächennutzungsplan (FNP) 2030 „Wohnen“ abgelehnt. Dies haben wir u. A. getan, um die drei Schrebergartenanlagen zu erhalten, die im neuen FNP zusätzlicher Wohnbebauung geopfert werden sollen. Zur Rechtfertigung verweist die Stadtverwaltung auf die neue städtische Statistik „Kleinräumige Bevölkerungsprognose 2035“, nach der seit 2014 jährlich netto rund 4000 Menschen nach Karlsruhe zuziehen, die meisten davon aus dem Ausland.
Wir finden, dass hier in Karlsruhe die Grenzen des Wachstums erreicht sind, wenn man plant, Kleingartenanlagen in Wohnhochhäuser zu verwandeln. Schrebergärten sind von Privatleuten in langer Tradition gepflegte städtische Gartenanlagen, unverzichtbar nicht nur für das Stadtklima, sondern auch für die sich dort engagierende Bevölkerung. Sie zu opfern ist genauso wenig im Sinne der bereits hier wohnenden wie die z.B. in Oberreut geplante sog. Nachverdichtung.
Dr. Paul Schmidt
AfD-Stadtrat
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